DER PFLEGESTILLSTAND – zdf zoom 08.Mai 2019

PASSEN PFLEGE UND RENDITE ZUSAMMEN ?
WARUM ÄNDERN SICH DIE ZUSTÄNDE IN DER ALTENPFLEGE
NICHT? KEINE TRANSPARENZ BEIM SACHVERSTÄNDIGENRAT!

“Offensichtlich lebt eine ganze Branche davon, dass sich nichts verbessert” (Zitat Claus Fussek)

DER PFLEGESTILLSTAND zdf zoom 08.05.2019 (30 min)                                        Für alle die, die gestern nicht gucken konnten – lohnt sich 😉‼️

Digital motiviert & sozial engagiert ?? Wir suchen Verstärkung in BERLIN !!

GRUND-RENTE: Offener Brief an Arbeits-und Sozialminister Heil!

wir pflegen e.V. begrüßt die Initiative von Arbeits- und Sozialminister Heil zur Grundrente

 

In einem offenen Brief an Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil bekräftigt wir pflegen e.V. die Notwendigkeit einer Grundrente ohne Bedarfsprüfung.

 

 

Der Vorschlag berücksichtigt auch die Leistungen pflegender Angehöriger bei der Berechnung der notwendigen 35. Beitragsjahre. 44 Prozent der pflegenden Angehörigen verfügen über weniger als 1.000 Euro Haushaltseinkommen im Monat (siehe Barmer Pflegereport 2018). Zudem sind die Rentenleistungen für pflegende Angehörige bislang kein wirksamer Schutz vor Altersarmut.

Der Ansatz einer Grund- oder Respektrente geht daher in die richtige Richtung. Allerdings müssen weitere Schritte folgen. Aus Sicht von wir pflegen e.V. muss die Rente generell armutsfest sein. Die Rentenleistungen für pflegende Angehörige müssen deutlich erhöht werden und ein Ende der Unterscheidung zwischen Ost- und Westbeiträgen ist dringend notwendig.

Die Bundesregierung ist nun aufgefordert, die Lebensleistungen von pflegenden Angehörigen mit einem klaren Signal anzuerkennen.

+++ PRESSEMITTEILUNG VEREINBARKEIT BERUF & PFLEGE +++


                                      DAS VEREINBARKEITSBUDGET 

„36 Monate – flexibel nutzbar & Lohnersatzleistungen analog zum Elterngeld!” fordert wir pflegen und diese Forderungen gingen an Politik & Arbeitgeber*innen .

 

FORDERUNGEN VON WIR PFLEGEN ZUR VEREINBARKEIT VON BERUF & PFLEGE:

🔺🔺🔺Mehr Zeitliche Flexibilität: Der zeitliche Anspruch beträgt insgesamt 36 Monate. Entscheidend ist, dass diese 36 Monate flexibel genutzt werden können. Denkbar sind sowohl einige längere als auch mehrere kürzere Auszeiten oder Arbeitszeitreduzierungen. Da der Pflegeverlauf meist starken Veränderungen unterliegt, kann so ein passendes Modell für die jeweilige Lebenssituation gefunden werden. Es sollen dabei maximal 12 Monate für Vollfreistellungen zur Verfügung stehen.

🔻🔻🔻Finanzielle Entlastung: Wie beim Elterngeld gibt es für 36 Monate einen Lohnersatz von mindestens 65 Prozent des Nettoeinkommens. Sofern das Einkommen nicht ausreicht um Armut zu verhindern, muss eine armutsfeste Mindestsicherung greifen.

PRESSEMITTEILUNG (08.02.2019) und FORDERUNGSCHREIBEN an Politik & Arbeitgeber*innen finden Sie hier oder auf unserer Webseite: https://www.wir-pflegen.net/projekte/vereinbarkeit-von-pflege-und-beruf/

Bis zu 13.000 Euro weniger Rente für pflegende Angehörige – wir pflegen fordert höhere Rentenbeiträge!

+ + + PRESSE-MITTEILUNG : RENTE + + +

Hier finden Sie die Pressemitteilung von wir pflegen e. V. zur Rentenproblematik pflegender Angehöriger mit der Bitte um Weiterleitung innerhalb Ihrer eigenen beruflichen und oder privaten Netzwerke und Aufnahme in Ihre Newsletter!

Helfen Sie mit und unterstützen Sie die Forderung von wir pflegen e. V. – geben Sie pflegenden Angehörigen eine Stimme!

Vielen DANK!

Hier der Link zur PDF – Version : Bis zu 13.000 Euro weniger Rente für pflegende Angehörige – wir pflegen fordert höhere Rentenbeiträge!

Finanzieller Ruin durch Pflege von Angehörigen?

Dieses Schreiben an unsere Mitglieder von wir pflegen e.V. teilen wir auch gerne hier! Den Link zur Mediathek des Deutschlandfunk-Kultur-Radios finden Sie hier!

Ihr Team ADP

“Manuel möchte nach Hause!”

Hier noch mal der Link zum youtube – Clip  

Wir danken für Ihr DABEI SEIN  😆  !!

ALPTRAUM PFLEGE – WO BLEIBT DIE WÜRDE? Nacht-Café vom 08. 06. 2018

“Die Pflege an sich ist eine wunderschöne Tätigkeit – das `Drumherum`, das Kämpfen um Hilfen & die Bürokratie – DAS ist der wahre Alptraum!”

 

… sagt Andrea Siedler, die ihre 99jährige Oma pflegtweiss wovon sie spricht (y) !!  Aufgrund ihrer Pflegeleistung und -verantwortung geriet sie – gezwungenermassen – in den ALG II Bezug – so wie Zigtausend pflegende Angehörige in ähnlicher Situation.
 
Beim swr-nacht-Café vom 08.Juni 2018 war wir pflegen e.V. mit 2 Mitgliedern vertreten – neben Andrea Siedler auch Veronika Lavielle – DANKE an beide für die gelungenen Statements – sehr gut gemacht !!

“Wie lösen wir den Pflegenotstand?” Maischberger, ARD, 18.04.2018

Gestresste Pflegekräfte, entnervte Verwandte, ratlose Politik – so dramatisch beschreiben Betroffene und Medien die aktuelle Lage in der Altenpflege.

Jetzt verspricht der neue Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), dass es in drei Jahren “Pfleger und Gepflegten spürbar besser” gehen werde.

Alles nur leere Worte? Wie kann die Lage in den Altenheimen verbessert werden? Wird das lukrative Geschäft Pflege auf dem Rücken der Heimbewohner ausgetragen? Was kann die Bundesregierung für die Millionen Menschen tun, die ihre Angehörigen pflegen?

 Susanne Hallermann
Susanne Hallermann, wir pflegen e.V.  | Bild: WDR/Max Kohr

“Rückblickend frage ich mich, wie ich das alles geschafft habe.”

 Susanne Hallermann pflegte über 10 Jahre ihre Großmutter, geriet in Hartz IV und engagiert sich heute für tausende Menschen mit ähnlichem Schicksal. 

“Wer zu Hause pflegt, riskiert den sozialen Abstieg.” Pflegende Angehörige würden oft allein gelassen und vereinsamten. “Sie sind die Verlierer, dabei würde die Pflege in Deutschland ohne sie zusammenbrechen”, sagt die ausgebildete Krankenschwester. Wenn die Politik nicht reagiere, werde das massiv unterfinanzierte System zusammenbrechen, warnt die zweifache Mutter.

Hier die Sendung in voller Länge (75`)!

Deutliche Verbesserungen für pflegende Angehörige gefordert!

+++ PRESSEMITTEILUNG ++

EINE KOALITION FÜR GUTE PFLEGE

wir pflegen fordert Neu-Orientierung des Pflegesystems

Der Chef der Mandatsprüfungs- und Zählkommission, Schatzmeister Dietmar Nietan (l) und Olaf Scholz, stellvertretender SPD-Vorsitzender und Erster Bürgermeister von Hamburg, verkünden das Ergebnis des SPD-Mitgliedervotums in der SPD-Zentrale.

Lesen Sie hier unsere Pressemeldung zum heutigen SPD-Mitglieder-Votums für eine große Koalition.
Die Interessenvertretung pflegender Angehöriger fordert von der neuen Bundesregierung deutliche Verbesserungen in der häuslichen Pflege und eine grundlegende Neuausrichtung des deutschen Pflegesystems.
Die Pressemitteilung darf gerne in Ihren privaten und oder beruflichen
Netzwerken geteilt werden.

Hier unsere Presse-Mitteilung in einer PDF – Version.