Oma hat immer gesagt: „Du musst Lieben, was du tun musst!“

Andrea Siedler aus Bonn kümmert sich sich seit 13 Jahren um ihre Großmutter, die mittlerweile 98 Jahre alt ist – Andrea ist Tag und Nacht für ihre Oma da, rutschte notgedrungen in Hartz IV und der Poesie-Album-Vers ihrer Oma hilft ihr, wenn es mal wieder alles zu viel wird.

„Du musst nicht nur das tun, was du liebst, sondern auch das lieben, was du tun musst!“

Wir danken Andrea Siedler für diesen Bericht in der Pflege – Partner – Ausgabe von Dezember 2016 – hier als PDF .

„Kraft tanken für die Pflege!“

Am Anfang war es nur eine Handvoll Gleichgesinnter, mittlerweile ist es ein richtiges Selbsthilfeprojekt! Derya Karatas erzählt, warum der Austausch in der Gruppe „Pflege heißt. auch an sich denken“ so wertvoll ist.

Die Pflege eines Angehörigen ist ein 24-Stunden-Job. Nicht jeder kann oder will eine solche Verantwortung übernehmen. Wir, sieben Personen aus Berlin-Kreuzberg, haben diese Herausforderung angenommen. Wir kommen aus Familien mit Migrationshintergrund und treffen uns zweimal im Monat…..

Hier der Bericht in der AOK Zeitschrift Gesundheit & Gesellschaft vom Dezember 2016 auch als PDF. Wir danken für die Veröffentlichungsrechte und wünschen weiterhin viel Erfolg und Wachsen der Gruppen 😊 ! Ihr Team ADP

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wir pflegen NRW stellt sich vor – 10.11.2016 in Castrop Rauxel

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67,25 Jahre gelebte Pflegeerfahrung kamen zusammen in Castrop-Rauxel – wir pflegen NRW war am 10. November 2016  von den B90/GRÜNEN eingeladen.

 

 

„Wenn Angehörige so viel mehr als Kranken- und Pflegekassen für die Versorgung Ieisten, ist eine Neuorientierung des Kranken- und Pflegeversicherungssystems unumgänglich!“ – so der Kommentar.

Hier die heutigen 3 Presseberichte (12.11.2016) – auch auf der Kinderseite 😊 !!

Wir danken dem Stadtverband der B90/GRÜNEN Castrop-Rauxel für die gelungene Veranstaltung und Abi Schlehenkamp für die gute gemeinsame Pressearbeit !

 

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„Nach der Schule erst mal Oma füttern!“

5% aller befragten Jugendlichen helfen verantwortlich (!!!) in der familiaren Pflege – hier die aktuelle Studie vom ZQP:

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Das ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege – Berlin – www.zqp.de) hat Jugendliche in Deutschland zu ihren Erfahrungen mit Pflegebedürftigkeit in ihrer Familie oder zu Berührungspunkten mit dem Thema Pflege in ihrem Umfeld befragt.
Welche Aufgaben übernehmen die Jugendlichen und wie erleben sie die Situation? Welche Unterstützungsangebote würden sie sich wünschen?
Die umfassende ZQP Analyse finden Sie hier https://goo.gl/ppDD7O.

„Pflegen bis zum Umfallen“- Monitor-Beitrag vom 11.10.2016

Wenn Angehörige ihre Lieben versorgen

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„Ich habe mit dem Pfleger jetzt telefoniert, es ist alles okay, aber in diesen 40 Minuten kann ja doch mal was passieren.“

Renate Lange

 

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„Wenn mein Mann ausfällt, ich dann den Pflegedienst engagieren muss fünf Mal am Tag. Dann bist du erledigt! (…) Rentenbeiträge mehr und muss noch für die Pflege zuzahlen. Aber, gell Mama? Hoffen wir das Beste!“                                                           Andrea Eikam

Seit zwei Jahren begleiten wir zwei Frauen, die ihre Angehörigen pflegen. Ihr Leben ist ein unglaublicher Kraftakt: mit mehreren Jobs, um die Pflege zu finanzieren.                                                                                                                    Mit stundenlangen Einsätzen beim Aufstehen, Waschen und Essen. Die Bundesregierung wollte die häusliche Pflege mit den Pflegestärkungsgesetzen verbessern. Doch nach wie vor tragen Angehörige die Hauptlast – und auch das Armutsrisiko.

Hier der Beitrag von Monitor München vom 11.Oktober 2016                                   als Video und Manuskript.

Pflegende Angehörige in Armutsspirale!

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„Ohrfeige, für alle, die so wichtige gesellschaftliche Arbeit leisten“

Immer mehr pflegende Angehörige geraten nach Ansicht des Pflegeexperten Sebastian Fischer in eine Armutsspirale. 

„Rund 75 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von Angehörigen gepflegt, und viele Menschen verarmen – finanziell und durch den Verlust sozialer Kontakte“, sagte Fischer in einem Zeitungsinterview. 

Viele Pflegende landeten sogar in Hartz IV, betonte Fischer. Er gehört dem Vorstand des Vereins „wir pflegen“ an, der sich als Interessenvertretung pflegender Angehöriger in Deutschland versteht. 

Hier der gesamte Bericht als Photo und PDF Link – wir danken Sebastian Fischer, Mitglied im Team ADP und im Vorstand von wir pflegen e.V. für das gelungene Interview und der kfd für diesen Bericht !

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Hier der Bericht auch als PDF !

„Wir machen einfach das Beste daraus!“

Ursula Rathai (68) war zuerst entsetzt über die Wesensveränderung ihres Mannes. Nach der Diagnose Demenz hat sie sich sofort daran gemacht, alles über die Krankheit zu erfahren, sich Hilfe zu holen und allen Freunden, Bekannten und Nachbarn zu erklären, warum Karl sich plötzlich so merkwürdig verhält.

Wir danken unseren wir pflegen – Mitgliedern Ursula Rathai und Marion Seigel (Journalistin)  für diesen wunderbaren Bericht in der aktuellen Ausgabe vom Pflege-Partner, der für viele ähnlich Betroffene „spricht“ !

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Hier der Bericht auch als PDF .