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ERST SCHLAGANFALL-DANN HARTZ 4 !

Dieser Betroffenen-Bericht stand am 17.02.2015 in den Westfälischen Nachrichten Münster und spricht für sich…

Die pflegende Familie ist namentlich anonym – da da “Pflege & Armut”  immer noch tabuisiert ist, wichtiger ist allerdings der “Inhalt”, denn der steht für Zigtausende pflegende Angehörige mit 100000001 unterschiedlichen Namen!

Danke an Frau Bredol, die uns als Münsteranerin auf diesen Bericht hinwies und ihn uns zukommen ließ!

pflege-hartz

MOGELPACKUNG MÜTTER-RENTE!

VIELE FRAUEN GEHEN LEER AUS!MütterrenteUnd hier unser Info-Papier (bereits im August 2014 erstellt !!)

 

Zum Rosenmontag….

FÜR ALLE DIE, DIE NICHT ZUM ROSEN MONTAGSZUG KOMMEN!!!

Dufte Grüße an alle, die Ihrer PFLEGEVERANTWORTUNG nachkommen –                     die sind für EUCH!

Team ADP

bunte Rosen

PETITIONS-BESCHLUSS – MEHR WIE ENTTÄUSCHEND !!!!

Rosenblätter im Irrgarten

 

Rund zwei Jahre hat sich der Petitionsausschuss des Bundestags Zeit gelassen, um die von Annett Kleischmantat im Januar 2013 eingereichte Petition zu beantworten.

Mehr als 108.000 Mitzeichner haben das Anliegen unterstützt und sich  dafür eingesetzt,  die Personalsituation und Transparenz in der stationären Altenpflege zu  verbessern.

 

Angetan von der kurragierten Art, mit der Frau Kleischmantat auf die unzureichenden Stellenschlüssel und andere systembedingte  Notstände in der Pflege hingewiesen hat,  gelang es ihr und einigen aktiven Unterstützern innerhalb kurzer Zeit eine Anzahl an Unterschriften zu sammeln, von der andere nicht zu träumen wagen.

50.000 Unterschriften hätten genügt.  Entsprechend groß war ihre, ja unser aller Hoffnung, die Abgeordneten im Petitionsausschuss bei der öffentlichen Anhörung am 11.März 2013, überzeugen zu können.

Anschließend war warten angesagt.  Monat um Monat gingen ins Land, ohne Nachricht. Mehrfach hatte Frau Kleischmantat  nachgefragt, wann mit einem Ergebnis zu rechnen sei.  Auf ihrer Seite  www.rosenblaetter-im-irrgarten.de  wurde  es ruhiger.

Einige aktive Unterstützer zogen sich zurück, andere wechselten die Themen und nutzen bis heute das Gästebuch zum  Austausch über die problematische Situation in der  Pflege.  Die Hoffnung auf ein positives Signal durch diese  Petition starb so langsam vor sich hin.

Mit einem Ergebnis, das zu Jubel Anlass geben könnte,  dürfte ernsthaft wohl niemand gerechnet haben.  Aber auch nicht mit einer Nachricht wie sie uns mit Schreiben vom      3. Februar 2015 vorgelegt wurde.

Seit einigen Tagen liegt der Umschlag vom Petitionsausschuss auf meinem Schreibtisch.  Der Pflege-SHV hatte zur inhaltlichen Unterstützung dieser Petition eine fundierte Darstellung der Personalsituation eingereicht, weshalb wir ebenfalls den Beschluss zu geschickt bekamen.   Nachdem ich vorgestern nun das Papier gelesen habe,  musste ich zwei Nächte darüber schlafen, um nicht gleich verbal aus dem Hemd zu springen.  Auch wenn meine persönlichen  Erwartungen, was Petitionen betriff, vorher schon gering waren, suche ich immer noch nach den passenden Worten um das nun vorliegende Schriftstück zu kommentieren.  So will ich es zunächst bei folgender Feststellung belassen:

Zusammengefasst lautet die Empfehlung des Petitionsausschusses an die Bundesregierung, alles so zu lassen wie es ist.   Laut unserer  Volksvertreter im Petitionsausschuss, reichen die bestehenden und geplanten gesetzlichen Regelungen aus.  Eine Notwendigkeit für weitere Maßnahmen zur Sicherstellung einer ausreichenden Personalbesetzung wird von diesen nicht gesehen.   In der 10 seitigen  Begründung zum Beschluss  erfährt man, was man vorher schon wusste.

Alles in allem lese ich aus dem Papier:  “Seht her, es ist alles bestens geregelt. Die Politik hat alles im Griff, liebe Bürger. Eure Sorgen sind unbegründet. Eure Forderungen unrealistisch. Wir brauchen euer Einmischen und euren Sachverstand nicht.”  (ZITAT Adelheid von Stösser, Pflegeselbsthilfeverband e.V.)

DIESER ARTIKEL STAMMT AUS DEM PFLEGEPRISMA DER SEITE DES PFLEGESELBSTHILFEVERBAND www.pflege-shv.de vom 12.02.2015