ARMUT DURCH PFLEGE in MONA LISA

Mona Lisa (ZDF)Eine geliebte Person zu pflegen, wenn sie nicht mehr allein zurechtkommt, etwa 2,5 Millionen Angehörige in Deutschland übernehmen diesen Dienst. Dabei riskieren sie auch selbst viel: Man kann nicht mehr arbeiten, die eigenen Alterssicherung ist geringer. Und was dann? Bild 18 Über das Armutsrisiko für pflegende Angehörige berichtete Mona Lisa (ZDF) in ihrer Sendung vom 26.07.2014 und filmte 2 pflegende Familien.

Hier Arnold Schnittger mit seinem 19 jährigem Sohn Nico aus HH.   140209 MS

 

 

Susanne Hallermann, Koordinatorin der Initiative Armut durch Pflege wurde auch interviewt und gefilmt.   10. Ruth Gerstner

 

 

 

Und den Anfang machte Ruth Gerstner mit ihrer 90jährigen Oma, die sie vor 2 Jahren aus dem Altenheim zu sich nach Königsbrunn holte…

 

Ein wahrlich gelungener Beitrag, der mit der Realität Zigtausender pflegender Angehöriger berührt und authentisch die Wirklichkeit aufzeigt!

VIELEN DANK an alle Unterstützer, die mutig genug gewesen wären, sich im TV zu zeigen, Dank auch an Frau Schreiber, die Redakteurin von Mona Lisa, für ihre kompetente und sensible Recherche und vertrauensvoll professionelle Zusammenarbeit und natürlich ganz besonders an Ruth Gerstner mit Ihrer Oma und Arnold Schnittger mit seinem Nico!

Hier der Link zu Mona Lisa´s  TV Beitrag, dem Interview mit Susanne Hallermann und weiterführende Links!!

Neue WERT-SCHÄTZUNG für pflegende Angehörige!

“Wir machen Politik!”                           Der Titel unseres 1.Netzwerktreffens wurde Programm!    

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Das derzeitige Pflegesystem ist aufgrund der demographischen Entwicklungen auf Dauer nicht tragbar, denn es wird bereits jetzt weder den Pflegebedürftigen,noch den pflegenden Angehörigen (informell Pflegenden) oder den beruflich  Pflegenden gerecht.

Deshalb befürworten wir langfristig eine    

P F L E G E W E N D E !

 

 

Pflegende Angehörige (mit über 250 Jahren Pflegeerfahrung!!! ) erarbeiteten, gemeinsam mit Experten des Sozialrechts- und der Sozialpolitik, Forderungen für eine                        Neue Wertschätzung pflegender Angehöriger.

Wichtig sind den pflegenden Angehörigen folgende Schwerpunkte:                         * volle Anrechnung der erforderlichen Präsenzzeiten                                                             * soziale Absicherung ohne Hartz IV &                                                                                 * leistungsbezogene Renten                                                                                               

2,5 Millionen pflegende Angehörige pflegen aktuell ihre Angehörigen oder Freunde, sie sind der größte Pflegedienst der Nation, Tendenz steigend und mit hoher “Dunkelziffer”!   Durch Umsetzung der Forderungen kann die soziale Gleichberechtigung pflegender Angehöriger und WERT-SCHÄTZUNG ihrer immensen Pflege-LEISTUNG, die unser Pflegesystem in Millionenhöhe entlastet, solidarisch, paritätisch und langfristig wirklich wert-geschätzt gesichert werden.

Hier das Diskussionspapier des Vereins wir pflegen e.V., dass nun an Medien & Politik getragen wird!!                                                                                                        Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihre Unterstützung!  Ihr Team ADP

Pflegende Angehörige am Boden – und im Fernsehen !!

Sie sind der größte Pflegedienst Deutschlands, und sie wollen sich endlich Gehör verschaffen: Die pflegenden Angehörigen. Denn Pflegen bedeutet oftmals soziale Ausgrenzung und sogar sozialer Abstieg. Zum ersten Mal gab es jetzt in Münster einen Flashmob von Betroffenen.                                                                                So lautete die Ansagemoderation des WDR-Fernsehens….:

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15 Teilnehmer mit 150 Jahre Pflegeerfahrung nahmen am Februar – Wochenende an unserem 1. Netzwerktreffen teil, erarbeiteten politische Forderungen und trugen sie direkt an die Öffentlichkeit !

Hier unser immer noch aktueller WDR – Beitrag: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-muensterland/videopflegeamboden102_size-L.html?autostart=true#banner